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Listen
to the sound of the scene. One more time. One last time.
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Das war das WMF #4. Wer zu DrumnBass in
Berlin wegging, kam irgendwann unweigerlich hierher.
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| This
is your Friday Night, this is your weekend. |
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Auch an diesem letzten Freitag des WMF in den Räumen
des ehemaligen Staatsgästehotels der DDR gehört der
Abend der hard:edged-Posse.
Wummernder, tiefer Sound, der MC steht mit dem Mikrophon
mitten auf der Tanzfläche, er gibt den Takt und den
Einsatz. Die Lautsprecher haben keine Sollbruchstelle.
Ein paar zarte Frauen versuchen, sich anmutig zum Stakkato
von "The Warrior" zu bewegen. Hehe. Die Masse
springt.
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| "Danger,
danger" |
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DrumnBass zu verstehen ist nicht einfach.
Eine Musik ohne Text, Platten ohne Namen, das Sprachrohr
einer Szene ist der Bass. Ist es nur eine Klangreflexion
der urbanen Landschaft, Einsamkeit und Aggression der
Großstadt gepreßt zu einer schwarzen Vinylspur mit weiten
Ausschlägen? Die Intensität der Musik, für Außenstehende
bedrohlich und brutal, bewirkt bei den Tanzenden genau
das Gegenteil. Die Masse springt in den Morgen.
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| Das
WMF #4 befand sich in der Johannisstraße in Berlin-Mitte.
An dessen Stelle wird ein Multimediazentrum errichtet.
Ironischerweise von Investoren, die das Gebäude während
eines Clubbesuches entdeckt hatten. Fotos © www.simon-dach-str.de
1999 |
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