| |
1 |
Boris
Dlugosch
Hold your head up high (Julian
Jonah's Bad Boy Mix)
House, 1997 |
 |
|
 |
Das Lehrstück in Speed-Garage:
ein trockener und knackiger Beat, die female vocals soulig auf den
Punkt und eine unglaublich tiefe und rollende Bassline, die den
Track so einmalig macht. Als
Quelle diente ein House-Hit von Boris Dlugosch.
|
|
 |
| |
2 |
Energy
52
Café del Mar (Three'N One
Remix)
Trance, 1997 |
 |
|
| |
Eigentlich
untypisch für einen Trance-Track: langsam, ohne viele Schnörkeleien
und Effekte, keine Sirenen und Fanfaren weit und breit. Und dann
setzt im ruhigen Mittelteil diese wunderschöne Synthesizer-Harmonie
ein, die sich mehrstimmig aufgelöst nach oben filtert und wie
ein Wasserfall in den einsetzenden Beat hineinbricht. Soviel Genialität
ist kein Zufall, hinter dem Projekt standen Altmeister Cosmic Baby
und Kid Paul!
|
|
|
| |
3 |
Binary Finary
1998 (Paul van Dyk Remix)
Trance, 1998
|
 |
|
| |
In den Händen von Paul van Dyk
entstand im Remix nach dem eher schwachen Vorbild von Binary Finary
eine wahrhaft elegische Trance-Hymne. Dabei wurde interessanterweise
am Original wenig geändert - Aufbau und Harmonien sind fast
identisch, nur die Instrumente wurden ausgetauscht und neu abgemischt.
|
|
|
| |
4 |
Silvio Ecomo
Standing
Progressive, 2000
|
 |
|
| |
Ein wenig House hier, ein wenig Trance
da, aber Power über alle Stilgrenzen hinweg. Getragen durch
eine aggressiv nach vorne treibende Percussion baut der Track eine
Spannung auf, der man sich nicht entziehen kann. Der Aufbau im Mittelteil
ist lang und ausgedehnt, und wenn nach der endlos gedehnten Opernstimme
endlich der Bass einsetzt, sind wir dort wo wir hinwollten.
|
|
|
| |
5 |
Pete Lazonby
Sacred Cycles
Trance, 1995
|
 |
|
| |
Das ist nun wirklich ein Klassiker.
Ohne jede Eile plätschert "Sacred Cycles" durch das
dreiminütoge Intro mit dem berühmten Sprach-Sample und
dem weichen Ambient-Sound. Dann erst setzt der Rhythmus ein, trocken,
präzise und transparent. Sorgt immer noch für Aha-Effekte
auf jeder Party.
|
|
|
| |
6 |
Olav Basoski pres. The Zarrow Bros.
Revelation 1
Tech-House, 2000
|
 |
|
| |
Ein taktvoller modulierter Filtersound,
untermauert von einem soliden Fundament aus Rhythmus und Bass. Trotz
aller Direktheit nie brutal oder monoton, und das ist hier die Kunst!
|
|
|
| |
7 |
Playboy
In da Jungle (Modwheel Remix)
Techno, 1996
|
 |
|
| |
Unvorbereitet auf einer Free Party
im Südosten Londons erwischt mich dieser Sound. Wie ein Sommergewitter
im Regenwald bricht er auf die Tanzfläche, alles rockt und
hebt die Arme zum DJ, für einen Moment glaubt man, "Born
in da Jungle" zu sein.
|
|
|
| |
8 |
Mike Koglin
The Silence (Tekara Mix)
Trance/Breakbeat, 1998
|
 |
|
| |
Depeche Mode hatten da mal einen
Hit - "Enjoy the silence". Dazu gibt es die unvermeidlichen
Hard-Trance Remixe, aber diese eine Version, der Tekara Mix, ist
so sanft, kitschig und schön mit seinen Breakbeats und Sinusbässen,
dass er einfach in diese Liste muss!
|
|
|
| |
9 |
Roni Size
Strictly Social
Drum'n'Bass, 1999
|
 |
|
| |
Wenigstens ein Jungle-Track darf
hier nicht fehlen. Stellvertretend für viele kickende, ultratiefe,
jazzige bis elektronische Bass-Gewitter steht hier "Strictly
Social" mit seiner seltsam melancholischen und doch kickenden
Stimmung.
|
|
|
| |
10 |
Fuselace
(Don't stop) you're killing me
Breakbeat, 1997
|
 |
|
| |
Höchst interessante Effekte
entstehen, wenn man gängige elektronische Genres mit Breakbeats
mischt. "Don't stop ..." ist in dieser Beziehung meisterhaft,
die analogen Klangteppiche ergänzen sich mit den Drums zu einem
echten Power-Track.
|
|
|